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	<title>DKP Trier</title>
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	<description>Gegen Krieg, Demokratie- und Sozialabbau</description>
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		<title>Nazis die Suppe versalzen!</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Mar 2011 03:47:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Antifa]]></category>
		<category><![CDATA[Termine und Ankündigungen]]></category>

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		<description><![CDATA[
Am           26. März wollen  bundesweit zusammengetrommelte Neonazis,           organisiert durch  die NPD, unter dem Motto „US-Kriegsbasis           abwählen        [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://suppeversalzen.blogsport.eu" target="_blank"><img class="alignright" src="http://suppeversalzen.blogsport.eu/files/2011/03/flyer_a5.jpeg" alt="Plakat: Nazis die suppe versalzen!" width="249" height="353" /></a></p>
<p><span style="font-size: medium"><strong>Am           26. März wollen  bundesweit zusammengetrommelte Neonazis,           organisiert durch  die NPD, unter dem Motto „US-Kriegsbasis           abwählen           –  Frieden jetzt“ durch Trier marschieren.</strong></span></p>
<p><span style="font-size: medium">Konkreter         Anlass ist ein  Auftritt von Bundeskanzlerin Angela Merkel. Dass         gerade die  durchweg militaristischen FaschistInnen, die keine         Gelegenheit  auslassen, die Kriegsverbrechen der deutschen Armee         im          zweiten Weltkrieg zu leugnen oder das Soldatentum zu          glorifizieren,         vorgeben für Frieden einzutreten, spottet jeder  Beschreibung.         Das Bündnis gegen Rechts Trier sagt dazu: Lassen  Sie sich von         der Fassade nicht täuschen, die NPD ist eine  zutiefst         faschistische Partei!</span></p>
<p><span style="font-size: medium">Auch         in Trier kam es immer  wieder zu faschistischen Angriffen,         Anschlägen         auf  Kneipen und eine Bibliothek, Übergriffe gegen MigrantInnen,          Vergewaltigungsdrohungen und zum wiederholten Zusammenschlagen          politischer GegnerInnen auf offener Straße – wofür auch         jüngst  zwei Neonazis vom Landgericht Trier wegen gefährlicher          Körperverletzung schuldig gesprochen wurden.</span></p>
<p><span id="more-176"></span></p>
<p><span style="font-size: medium">An         der Demonstration der  Neonazis sind auch Gruppierungen aus         Rheinland-Pfalz beteiligt,  gegen die die Staatsanwaltschaft         derzeit         wegen Verstoß  gegen das Kriegswaffengesetz ermittelt.           Das Bündnis gegen  Rechts Trier sagt dazu: Die NPD ist keine           soziale  Heimatpartei, sondern eine gewalttätige, verlogene und            menschenverachtende Organisation! Sie nutzt neue         Begriffe, um          alte Absichten zu vertuschen. Letztendlich verbirgt sich          dahinter ein         biologisch begründeter Rassismus, der nahtlos an  die         NS-Ideologie anknüpft</span></p>
<p><span style="font-size: medium">.</span></p>
<p><span style="font-size: medium"><em>Es           gibt keinen Frieden mit der NPD. Faschismus ist keine Meinung,           sondern ein Verbrechen.</em> Das Bündnis gegen Rechts Trier         ruft         deshalb auf: Egal  ob Du in Pallien, Ehrang oder Dresden wohnst;         egal         ob Du  aus Luxemburg, Frankfurt oder Heiligkreuz kommst: Trier         braucht          Dich! Lasst uns den Nazis die Suppe versalzen!</span></p>
<p><span style="font-size: medium">Kundgebung:         26.03.2011, 12 Uhr Porta Nigra, Trier</span></p>
<p><span style="font-size: medium"><a href="http://suppeversalzen.blogsport.eu" target="_blank">http://suppeversalzen.blogsport.eu </a><br />
</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Trierer Keiken 4. Quartal</title>
		<link>http://dkp-web.de/trier/2010/12/15/trierer-keiken-4-quartal/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Dec 2010 21:28:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunales]]></category>
		<category><![CDATA[Trierer Keiken]]></category>

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		<description><![CDATA[Der neue &#8220;Keiken&#8221; ist da! Gerade druckfrisch eingetroffen wird die neue Kleinzeitung der DKP Trier auch schon unter die Leute gebracht.
Aus dem Inhalt:

Wohnsituation in Trier &#8211; Es wird eng!
Schulfrei für die Bundeswehr
&#8220;Lehrmittelfreiheit&#8221; in Rheinland-Pfalz &#8211; Eine Beck&#8217;sche Mogelpackung
Keine Plätzchen für Nazis &#8211; Antifaschistische Aktion in Trier

Wer den Keiken kostenlos zugestellt bekommen möchte, kann sich über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-medium wp-image-172" src="http://dkp-web.de/trier/files/2010/12/keiken2010_4_titel-214x300.jpg" alt="Trierer Keiken 4. Quartal 2010" width="214" height="300" />Der neue &#8220;Keiken&#8221; ist da! Gerade druckfrisch eingetroffen wird die neue Kleinzeitung der DKP Trier auch schon unter die Leute gebracht.</p>
<p>Aus dem Inhalt:</p>
<ul>
<li>Wohnsituation in Trier &#8211; Es wird eng!</li>
<li>Schulfrei für die Bundeswehr</li>
<li>&#8220;Lehrmittelfreiheit&#8221; in Rheinland-Pfalz &#8211; Eine Beck&#8217;sche Mogelpackung</li>
<li>Keine Plätzchen für Nazis &#8211; Antifaschistische Aktion in Trier</li>
</ul>
<p>Wer den Keiken kostenlos zugestellt bekommen möchte, kann sich über das <a href="http://dkp-web.de/trier/kontakt" target="_self">Kontaktformular </a>melden.</p>
<p>Die Datei zum Download: <a href="http://dkp-web.de/trier/files/2010/12/keiken2010_4onlineversion.pdf">Trier Keiken 4/2010</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Keine Plätzchen für Nazis</title>
		<link>http://dkp-web.de/trier/2010/12/13/keine-platzchen-fur-nazis-2/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Dec 2010 06:15:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Antifa]]></category>
		<category><![CDATA[Demo]]></category>
		<category><![CDATA[Hans Eiden]]></category>
		<category><![CDATA[npd]]></category>

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		<description><![CDATA[Antifaschistische Aktionen in Trier
 Am 4. Dezember fand in Trier eine Antifaschistische Demonstration unter dem Motto &#8220;Keine Plätzchen für Nazis statt&#8221;. Ca. 400 überwiegend junge Menschen zogen durch Trier, um gegen die NPD und andere Nazis zu demonstrieren. Auf der Auftaktkundgebung an der Porta Nigra sprach der DGB-Geschäftsführer Christian Schmitz. Er stellte nochmals das Motto [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Antifaschistische Aktionen in Trier</strong></p>
<p><strong><a rel="attachment wp-att-165" href="http://dkp-web.de/trier/2010/12/13/keine-platzchen-fur-nazis-2/2010120415-21-35_zensiert2/"><img class="alignleft size-full wp-image-165" src="http://dkp-web.de/trier/files/2010/12/2010120415.21.35_zensiert2.jpg" alt="Keine Plätzchen für Nazis - Abschlusskundgebung am Kornmarkt" width="400" height="300" /></a></strong> Am 4. Dezember fand in Trier eine Antifaschistische Demonstration unter dem Motto &#8220;Keine Plätzchen für Nazis statt&#8221;. Ca. 400 überwiegend junge Menschen zogen durch Trier, um gegen die NPD und andere Nazis zu demonstrieren. Auf der Auftaktkundgebung an der Porta Nigra sprach der DGB-Geschäftsführer Christian Schmitz. Er stellte nochmals das Motto klar. Für ihn, wie für die Demonstranten soll es weder Plätze noch Parlamentsplätze für die Nazis geben. Seine klare Rede, in der z. B. ausführte, dass Faschismus keine Meinung, sondern ein Verbrechen ist, dass der Faschismus durch das neoliberale Wirtschaftssystem Zulauf erhält, fand großen Beifall.<span id="more-164"></span></p>
<p>In der Nähe der Stelle, wo am 18. Mai 2009 ein Trierer Antifaschist brutal von einem Rollkommando der NPD zusammengeschlagen wurde, fand eine weitere Kundgebung mit der Rede einer jungen Antifaschistin statt, die den Nazischlägern damals entkam.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-166" href="http://dkp-web.de/trier/2010/12/13/keine-platzchen-fur-nazis-2/p161702_0412102/"><img class="alignleft size-full wp-image-166" src="http://dkp-web.de/trier/files/2010/12/P161702_0412102.jpg" alt="Hans Eiden - Ehrung anlässlich des 60ten Todestages" width="300" height="400" /></a>Nach dieser Demonstration zogen noch ca. 25 Antifaschisten aus Anlass des 60. Todestages am 8. Dezember 2010 zum Denkmal für Hans Eiden, dem letzten Lagerältesten des KZs Buchenwald. Hier hielt Eduard Bredin im Namen der DKP Trier eine kurze Rede, die das Lebenswerk dieses mutigen Trierers würdigte. Den Schwur von Buchenwald, &#8220;Die Vernichtung des Nazismus mit seinen Wurzeln ist unsere Losung! Der Aufbau einer neuen Welt des Friedens und der Freiheit unser Ziel!&#8221; ständig wach halten und dafür zu kämpfen, muss Losung der nachwachsenden Generation werden.</p>
<p style="text-align: right"><em><strong>EB</strong></em></p>
<p style="text-align: left">Artikel entnommen der <a href="http://www.dkp-online.de/uz/4249/" target="_blank">UZ Nr. 49 </a></p>
<p style="text-align: left">Fotos: <a href="http://sdajtrier.blogsport.de" target="_blank">SDAJ Trier</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Keine Plätzchen für Nazis!</title>
		<link>http://dkp-web.de/trier/2010/11/19/keine-platzchen-fur-nazis/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Nov 2010 08:30:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Antifa]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunales]]></category>
		<category><![CDATA[Termine und Ankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[babic]]></category>
		<category><![CDATA[BgR]]></category>
		<category><![CDATA[Demo]]></category>
		<category><![CDATA[npd]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Bündnis gegen Rechts Trier lädt ein zur Demo:

Keine Nazis in die Parlamente!
Wir dokumentieren den Aufruf:
Am 18. Mai 2009 wurden in Trier drei engagierte junge Menschen von  einer Gruppe Neonazis verfolgt, unter ihnen NPD-Stadtrat Safet Babic.
Ein junger Mann stürzte auf der Flucht vor dem faschistischen  Rollkommando und wurde brutal zusammengeschlagen. Die Opfer wurden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center">Das Bündnis gegen Rechts Trier lädt ein zur Demo:</p>
<p style="text-align: center"><a rel="attachment wp-att-160" href="http://dkp-web.de/trier/2010/11/19/keine-platzchen-fur-nazis/keine_plaetzchen_banner/" target="_blank"><img class="size-full wp-image-160 aligncenter" src="http://dkp-web.de/trier/files/2010/11/keine_plaetzchen_banner.png" alt="Keine Plätzchen für Nazis" width="468" height="60" /></a></p>
<p style="text-align: center"><strong>Keine Nazis in die Parlamente!</strong></p>
<p style="text-align: left">Wir dokumentieren den Aufruf:</p>
<p>Am 18. Mai 2009 wurden in Trier drei engagierte junge Menschen von  einer Gruppe Neonazis verfolgt, unter ihnen NPD-Stadtrat Safet Babic.</p>
<p>Ein junger Mann stürzte auf der Flucht vor dem faschistischen  Rollkommando und wurde brutal zusammengeschlagen. Die Opfer wurden  später von Babic verhöhnt und als “linke Plakatabreißer” diffamiert.</p>
<p>Der Übergriff ist weder Einzelfall, noch Zufall: Körperliche Gewalt,  Hetze und Einschüchterungsversuche gehören zum Alltag von NPD &amp; Co.  Betroffen sind davon nicht nur Menschen, die sich gegen Neonazis  engagieren, sondern alle, die nicht in das faschistische Weltbild  passen, wie  z.B. Juden, Homosexuelle, Frauen, Ausländer…<span id="more-159"></span></p>
<p>Nun läuft der Gerichtsprozess gegen Babic und zwei weitere  mutmaßliche Nazi-Schläger. Babic selbst beruft sich auf sein angebliches  Festnahmerecht, um mindestens eine Nötigung zu rechtfertigen. Am 26.  November soll voraussichtlich das Urteil gegen die drei Angeklagten  gesprochen werden.<br />
Auch wenn Babic und seine beiden Komplizen nicht wegen der gefährlichen  Körperverletzung verurteilt werden sollten: die NPD und ihr rechtes  Umfeld vertreten weiterhin eine rassistische und menschenverachtende  Ideologie.</p>
<p>Unabhängig vom Urteil wollen wir deshalb, auch in Hinblick auf die  kommenden Landtagswahlen, ein Zeichen setzen gegen Faschismus, Rassismus  und Nazigewalt.<br />
Kommt deshalb am 4. Dezember um 14:00 Uhr zur Porta Nigra und erhebt eure Stimmen für Toleranz und Vielfalt!</p>
<p>Babic raus aus dem Stadtrat!<br />
Keine Plätze für Nazis in den Parlamenten!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neonazis in Nadelstreifen</title>
		<link>http://dkp-web.de/trier/2010/08/15/neonazis-in-nadelstreifen/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Aug 2010 21:02:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Antifa]]></category>
		<category><![CDATA[Termine und Ankündigungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Trierer Bündnis gegen Rechts läd ein:
&#8220;Neonazis in Nadelstreifen&#8221;
Buchvorstellung mit Andrea Röpke
am 19.8.2010 um 20 Uhr
im Mehrgenerationenhaus Balduinstr, Trier
Veranstalter: Bündnis gegen Rechts Trier gefördert von der Amadeu Antonio Stiftung
und:
&#8220;Neonazis in kommunalen Vertretungen &#8211; Handlungstrategien gegen NPD &#38; Co&#8221;
mit Mathias Wörsching (Leiter des Projekts &#8220;Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus
in kommunalen Gremien Berlins &#8211; Dokumentation und Analyse&#8221;, vom Verein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Trierer Bündnis gegen Rechts läd ein:<a rel="attachment wp-att-146" href="http://dkp-web.de/trier/2010/08/15/neonazis-in-nadelstreifen/neonazisnadelstreifen/"><img class="alignright size-medium wp-image-146" src="http://dkp-web.de/trier/files/2010/08/neonazisnadelstreifen-181x300.jpg" alt="Neonazis in Nadelstreifen" width="181" height="300" /></a></p>
<p><strong>&#8220;Neonazis in Nadelstreifen&#8221;<br />
</strong>Buchvorstellung mit Andrea Röpke<br />
am 19.8.2010 um 20 Uhr<br />
im Mehrgenerationenhaus Balduinstr, Trier<br />
Veranstalter: Bündnis gegen Rechts Trier gefördert von der Amadeu Antonio Stiftung</p>
<p>und:</p>
<p><strong>&#8220;Neonazis in kommunalen Vertretungen &#8211; Handlungstrategien gegen NPD &amp; Co&#8221;<br />
</strong>mit Mathias Wörsching (Leiter des Projekts &#8220;Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus<br />
in kommunalen Gremien Berlins &#8211; Dokumentation und Analyse&#8221;, vom Verein für Demokratische Kultur)<br />
am 26.8.2010 um 20 Uhr<br />
in der Tuchfabrik, kleiner Saal, Wechselstr Trier<br />
Veranstalter: Bündnis gegen Rechts Trier</p>
<p>Mit den zwei Veranstaltung informiert Trierer Bündnis gegen Rechts<br />
und will zum Handeln gegen Neonazis in der Gesellschaft ermutigen.<br />
<span id="more-145"></span><br />
Am 19.8.2010 um 20 Uhr wird Andrea Röpke ihr Buch &#8220;Neonazis in<br />
Nadelstreifen&#8221; vorstellen. Die Autorin analysiert den politischer<br />
Strategiewechsel und schafft aktuelle Bezüge, auch mit regionalem Hintergrund.<br />
Die Veranstaltungen findet im Mehrgenerationenhaus Balduinstr, Trier<br />
statt und von der Amadeu Antonio Stiftung gefördert<br />
<a href="http://www.amadeu-antonio-stiftung.de/aktuelles/neonazis-in-nadelstreifen/" target="_blank">www.amadeu-antonio-stiftung.de/aktuelles/neonazis-in-nadelstreifen/</a></p>
<p>Am 26.8.2010 um 20 Uhr wird mit Mathias Wörsching, Leiter des Projekts<br />
&#8220;Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus in kommunalen Gremien Berlins<br />
- Dokumentation und Analyse&#8221;, vom Verein für Demokratische Kultur<br />
referieren. Sein Thema: &#8220;Neonazis in kommunalen Vertretungen -<br />
Handlungstrategien und -empfehlungen gegen NPD &amp; Co&#8221;, diese Veranstaltung<br />
richtet sich besonders an Stadträte und kommunalpolitisch engagierte<br />
Parteimitglieder aller demokratischer Parteien. Der Vortrag mit<br />
anschließender Diskussion findet im kleinen Saal der Tuchfabrik,<br />
Wechselstr Trier statt, Veranstalter ist das Bündnis gegen Rechts Trier.</p>
<p>Das Bündnis gegen Rechts bietet Informationen und schafft Öffentlichkeit<br />
gegen Neofaschismus. Zudem wird Protest gegen jegliche Äußerung<br />
faschisti­schen Gedankenguts und Rassismus organisiert.  Es besteht<br />
aktuell aus AG Frieden, Antifaschistisches Jugendbündnis, Attac, GEW,<br />
DGB Jugend, Katholische Studierende Jugend, Multikulturelles Zentrum,<br />
DKP, Linke, Jusos, Grüne und Einzelpersonen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>CatteNOm &#8211; NON MERCI!</title>
		<link>http://dkp-web.de/trier/2010/08/15/cattenom-non-merci/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Aug 2010 05:44:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine und Ankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[AKW]]></category>
		<category><![CDATA[Anti-Atomkraft]]></category>
		<category><![CDATA[Cattenom]]></category>
		<category><![CDATA[Demo]]></category>
		<category><![CDATA[DKP]]></category>
		<category><![CDATA[Perl]]></category>
		<category><![CDATA[Saarland]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://dkp-web.de/trier/?p=151</guid>
		<description><![CDATA[Demo am 18. September in Perl
ab 15 Uhr an der B407 / Schengener Brücke
Gemeinsam mit über 20 anderen Organisationen und Parteien ruft die DKP Saarland zur Teilnahme an der Demonstration am 18. September 2010 in Perl auf.
Die DKP fordert den sofortigen Ausstieg aus der Atomenergie diesseits und jenseits der Grenze. Energiekonzerne müssen unter demokratische Kontrolle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a rel="attachment wp-att-153" href="http://dkp-web.de/trier/2010/08/15/cattenom-non-merci/cattenom_2010_09_18/"><img class="alignright size-medium wp-image-153" src="http://dkp-web.de/trier/files/2010/08/catteNOm_2010_09_18-214x300.png" alt="Cattenom - NON MERCI!" width="214" height="300" /></a>Demo am 18. September in Perl</strong></p>
<p><strong>ab 15 Uhr an der B407 / Schengener Brücke</strong></p>
<p>Gemeinsam mit über 20 anderen Organisationen und Parteien ruft die <a href="http://www.dkp-saarland.de" target="_blank">DKP Saarland</a> zur Teilnahme an der Demonstration am 18. September 2010 in Perl auf.</p>
<p>Die DKP fordert den sofortigen Ausstieg aus der Atomenergie diesseits und jenseits der Grenze. Energiekonzerne müssen unter demokratische Kontrolle gestellt und vergesellschaftet werden.</p>
<p>Weitere Infos zur Demo: <a href="http://www.catenom-abschalten.de" target="_blank">http://www.catenom-abschalten.de</a></p>
<p>Mitfahrgelegenheiten: info[(ät)]dkp-trier.de</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Trierer Keiken Juli 2010</title>
		<link>http://dkp-web.de/trier/2010/06/27/trierer-keiken-juli-2010/</link>
		<comments>http://dkp-web.de/trier/2010/06/27/trierer-keiken-juli-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 27 Jun 2010 21:44:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunales]]></category>
		<category><![CDATA[Trierer Keiken]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://dkp-web.de/trier/?p=138</guid>
		<description><![CDATA[Der neue &#8220;Keiken&#8221; für das 3. Quartal ist erschienen.
Die Themen der Ausgabe:

Schallschutzmaßnahmen der DB und die Folgen,
Kahlschlagspolitik der Bundesregierung
Haushaltslage der Stadt Trier und
Kritik am Bürgerhaushalt, sowie
die Landtagskandidatur der NPD

Der Trierer Keiken kann hier heruntergeladen werden. (PDF, ca 1,4 MB)
Wer den Keiken kostenlos in den Briefkasten bekommen möchte einfach über das Kontaktformular melden.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der neue &#8220;Keiken&#8221; für das 3. Quartal ist erschienen.<a href="http://dkp-web.de/trier/files/2010/06/keiken_juli.png"><img class="alignright size-medium wp-image-140" src="http://dkp-web.de/trier/files/2010/06/keiken_juli-212x300.png" alt="Trierer Keiken - Zeitung der DKP Trier" width="212" height="300" /></a></p>
<p>Die Themen der Ausgabe:</p>
<ul>
<li>Schallschutzmaßnahmen der DB und die Folgen,</li>
<li>Kahlschlagspolitik der Bundesregierung</li>
<li>Haushaltslage der Stadt Trier und</li>
<li>Kritik am Bürgerhaushalt, sowie</li>
<li>die <a href="http://dkp-web.de/rlp/2010/05/31/keine-nazis-in-den-landtag/" target="_blank">Landtagskandidatur der NPD</a></li>
</ul>
<p>Der Trierer Keiken kann <a href="http://dkp-web.de/trier/files/2010/06/keiken_juli_download.pdf">hier</a> heruntergeladen werden. (PDF, ca 1,4 MB)</p>
<p>Wer den Keiken kostenlos in den Briefkasten bekommen möchte einfach über das <a href="http://dkp-web.de/trier/kontakt">Kontaktformular</a> melden.</p>
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		<title>Arbeitslosigkeit ist Bestandteil des Systems</title>
		<link>http://dkp-web.de/trier/2010/02/09/arbeitslosigkeit-ist-bestandteil-des-systems/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 10:27:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft und Soziales]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Debatte um ein &#8220;Bedingungsloses Grundeinkommen&#8221; ist für das  Kapital erträglich
Am 23.01.2010 fand auf Einladung der DKP Trier eine  Diskussionsveranstaltung mit dem Thema „Zur Kritik des Bedingungslosen  Grundeinkommens“ mit dem Referent Berthold Schmidt statt. Berthold  Schmidt referierte zum gleichen Thema bereits einige Wochen zuvor beim  gewerkschaftlichen Forum der DKP Rheinland-Pfalz. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Debatte um ein &#8220;Bedingungsloses Grundeinkommen&#8221; ist für das  Kapital erträglich</strong></p>
<p>Am 23.01.2010 fand auf Einladung der DKP Trier eine  Diskussionsveranstaltung mit dem Thema „Zur Kritik des Bedingungslosen  Grundeinkommens“ mit dem Referent Berthold Schmidt statt. Berthold  Schmidt referierte zum gleichen Thema bereits einige Wochen zuvor beim  gewerkschaftlichen Forum der DKP Rheinland-Pfalz. Dieser Artikel soll  die wesentlichen Inhalte seiner in freier Rede vorgetragenen Referats  und einige Diskussionsergebnisse wiedergeben.</p>
<p><img src="http://dkp-web.de/rlp/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><span id="more-132"></span>Die BRD  entwickelt sich mehr und mehr zu einer sichtbar spätkapitalistischen  Gesellschaft, in denen die Grundbedingungen der Reproduktion der  menschlichen Arbeit auf das Minimum der Verwertbarkeit im  kapitalistischen Produktionsprozess reduziert werden soll. In der viele  Menschen unter der Armutsgrenze und von  Hartz IV leben müssen. Das  wahre Ausmaß der Arbeitslosigkeit wird durch verschiedene Maßnahmen  kaschiert, wie z.B. völlig sinnentleerte Weiterbildungsmaßnahmen der  ARGE 1 € Job Minimallohnjobs etc. Hinzu kommt, dass sich ca. 6,9 Mio.  Menschen in der BRD eine Vollbeschäftigung haben, von der sie sich nicht  leben können, also auf ergänzende sogenannte Transferleistungen  angewiesen sind. Kinderarmut und Bildungsungleichheit stellen  langfristige Weichen der Sozialstrukturen. Jüngste Veröffentlichungen  zur Zusammensetzung der Arbeitslosen in der BRD beweisen, dass die  Arbeitslosigkeit nicht wie immer behauptet nur die gering qualifizierten  Lohnabhängigen trifft, sondern Arbeitslosigkeit immer mehr   bildungsunabhängig quer durch alle Bildungsqualifikationen geht. Diese  hohe Arbeitslosigkeit haben wir in modifizierter Form in allen  kapitalistischen Ländern. Sie ist nicht nur Ausdruck der aktuellen  Krise, wie der Referent mit längeren Ausführungen klarstellte, sondern  eine ökonomische Zwangsläufigkeit in der Entwicklung der  spätkapitalistischen Gesellschaft. Um dies zu belegen griff der Referent  mehrfach auf das Kapital von Karl Marx zurück. Er führte aus, dass sich  die organische Zusammensetzung des Kapitals immer mehr dahin verändert,  weniger Arbeitskräfte zu benötigen und daraus eine Tendenz des Falls  nicht nur der Profitrate sondern auch der der Lohnmasse folgt, eine  beständige Entwertung der Arbeitskraft. Diese Entwertung, die die  Arbeitskraft selbst im Prozess ihrer gesellschaftlichen Reproduktion  erfährt, ist natürlich nicht nur ein ökonomischer sondern auch ein  politischer Prozess. Die Tendenz zur Entwertung der Arbeitskraft wird zu  einer  gesellschaftlich sichtbaren realen Größe.  Je entwerteter die  Arbeitskraft selbst ist, je entwerteter wird im Grunde die Akkumulation.  die Tendenz zum relativen Fall der Profitrate wird in diesem Prozess  nicht nur Tendenz sondern reale Größe .Als Ausweg aus diesem Prozess   versucht das Kapital die Reproduktionsgrößen der Arbeiterklasse zu  drücken und die sozialen Leistungen als Bestandteil des variablen  Kapitals, die ihm als „Kosten“ erscheinen, natürlich auch .Ein wichtiger  Bestandteil und Indikator der Verbilligung der Reproduktion der  Arbeitskraft ist die ständige „Entwertung und Verbilligung“ der  Lebensmittel mit den gleichzeitig damit einhergehenden  Lebensmittelskandalen. Vielleicht wird „Gammelfleisch“ und  Lebensmittelskandale  ein neuer Indikator  und ein „Frühwarnsystem“ der  Veränderung der Reproduktionsbedingungen der lebendigen Arbeit?  Auch im  Schul- und Bildungsbereich werden Reproduktionsprozesse der  werteschöpfenden Klasse samt ihres Nachwuchses immer weiter verbilligt,  um diesem tendenziellen Fall der Profitrate entgegenzuwirken und den  gesellschaftlichen Transfers und die Umverteilung von unten nach oben  weiter zu einem selbstverständlichen Vorgang zu machen.</p>
<p>Da erscheint die  Debatte die nun von links bis rechts um  bedingungsloses Grundeinkommen geführt wird als völlig zeitgemäß. Diese  Debatte ist für das Kapital erträglich. Sie debattieren fleißig mit.  Siehe den Chef der Drogeriemarktkette dm Götz Werner, oder den  Ex-Ministerpräsidenten Althaus, der ein solidarisches Bürgergeld  fordert.  „Wie soll das Bedingungslose Grundeinkommen funktionieren? Es  gibt ganz unterschiedliche Modelle die realgesellschaftlich alle wenig  fundamentiert sind .Zum einen soll es Transferleistungen des Staates  geben. Also der Staat transferiert größere Finanzmittel in einen   gesellschaftlichen Fond und gewährleistet dieses „bedingungslose  Grundeinkommen“ unabhängig von der Beteiligung am gesellschaftlichen  Wertschöpfungsprozess. Weiterhin gibt es ein Modell negative  Einkommenssteuer, d. h. wer arbeitet muss dann weniger Einkommenssteuer  bezahlen, aber sobald er über das bedingungslose Grundeinkommen von etwa   800,&#8211;€ käme, müsste er wieder Einkommenssteuer zahlen. Je mehr jemand  über diesen Regelsatz des bedingungslosen Grundeinkommens hinaus  verdient, je höher wäre die dann zu zahlende Einkommensabgabe. Aus  dieser Einkommensabgabe sollte das bedingungslose Grundeinkommen mit  finanziert werden. Eine dritte Methode, die die Schweizer bevorzugen,  ist der gesellschaftliche Fonds. Diese Methode wird auch in Frankreich  diskutiert..“ Eine vorwiegend in  intellektuellen Kreisen verbreitete  Diskussion ohne Bewegung zur Durchsetzung des BGE findet neben  Deutschland auch in Frankreich, der Schweiz und Großbritannien statt.</p>
<p>Die Althaus Methode basiert, auf der inneren Umverteilung des  Lohnfonds. Er betrifft das Kapital nicht. Es soll also innerhalb der  Klasse, quasi als Solidarpakt der Werktätigen untereinander geregelt  werden. Leider erfährt man in allen Ausführungen zum bedingungslosen  Grundeinkommen von allen die sich dafür stark machen und an dieser  Theoriedebatte teilnehmen kaum, wie sich denn die Milliardengewinne des  Großkapitals an der Finanzierung des bedingungslosen Grundeinkommens  beteiligen sollen. Katja Kipping (Die Linke) argumentiert: “Wir wollen  die Verfügungsgewalt über das eigene Leben“. Das ist eine Forderung, die  in etwa der Forderung,  die Marx schon wegen ihrer völligen  Unsinnigkeit verhöhnte, nach dem gerechten Lohn für die Arbeiterklasse  entspricht. Die Forderung nach Verfügungsgewalt über das eigene Leben   begreift natürlich überhaupt nicht, dass der Arbeiter dem Kapital 24  Stunden gehört. Die Frage bleibt wieso, warum, weshalb? Das ganze System  beruht ja darauf, dass der Kapitalist Kapital in den Produktionsprozess  einbringt, Eigentümer der Produktionsmittel ist, durch die Konsumtion  der Ware Arbeitskraft im Produktionsprozess  Mehrwert erzeugt wird,  der  ihm letztendlich in gewandelter Form zurückfließt, in Form von Kapital  und zwar in einer größeren als er sie in der Produktionsprozess  einbrachte. Das gesellschaftliche Unrecht basiert also letztendlich auf  den Eigentumsverhältnissen, welche die nicht Werteschöpfenden berechtigt  sich die Ergebnisse der Arbeit der Werteschöpfenden kostenlos  anzueignen. Lohn ist nicht der Preis für die Arbeit sondern  der Preis  für die Ware Arbeitskraft. In diesem Sinne gehört der Arbeiter 24  Stunden dem Kapital und zwar nicht nur im Produktionsprozess sondern  auch in der Reproduktionszeit. Denn er ist nicht nur im kapitalistischen  Sinne Produzent sondern auch Konsument. Darum ist eine Forderung  nach  „Verfügungsgewalt über das eigene Leben“ im Kapitalismus genauso  unsinnig, wie die nach dem gerechten Lohn. Hier geht es auch nicht  darum, dass Linke keine Forderungen zur Verbesserung der Lage der  Arbeitenden  entwickeln  müssten die noch im kapitalistischen  Gesellschaftssystem, also systemimmanent  verwirklicht werden können.  Höherer Lohn, verbesserte Arbeitsbedingungen geringere Arbeitszeiten  sind solche Forderungen. Aber dem Glauben zu huldigen mit dem  bedingungslosen Grundeinkommen den Kapitalismus austricksen zu können,  ist doch weit hergeholt. Eines der Merkmale der kapitalistischen  Produktionsweise ist, dass die Wertschöpfende Klasse die Arbeitskraft an  die Eigentümer der Produktionsmittel als Ware verkaufen muss. Gerade  auf diesem Spannungsverhältnis des Eigentums und des Nichteigentums ist  der Kapitalismus begründet. Die sogenannten doppeltfreien Lohnarbeit als  ökonomisches Zwangsmittel die Ware Arbeitskraft verkaufen zu müssen um  leben zu können. Sollte ohne ausreichende gesellschaftliche Druckmittel,  quasi per Parlamentsbeschluss das Gesellschaftssystem der doppelt  freien Lohnarbeit aufgelöst werden? Die Zwangsläufigkeit des Lohn und  Kapitalverhältnisses durch Grundsicherung abgeschafft werden können?</p>
<p>Kaum zu glauben, wenn nicht einmal Mindestlöhne parlamentarisch  durchgesetzt werden können. Bleibt die allgemeine, konkrete und  historische Erkenntnis. Nur das was im Widerspruch der Klassen, erkämpft  und langfristig politisch abgesichert werden kann, wird auch eine  ernstzunehmende Verbesserung der sozialen Lage der arbeitenden  Bevölkerung herbeiführen.</p>
<p>Dem Referenten ging es in seinen Ausführungen nicht darum, die  einzelnen Modelle haarklein darzustellen oder nachzurechnen. Ihm ging um  die grundsätzliche Betrachtungsweise aber auch „um grundsätzlich  gesellschaftliche prinzipielle Umgestaltungen oder Veränderungen.</p>
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		<title>Zur Kritik des &#8220;Bedingunglosen Grundeinkommens&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 21:19:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine und Ankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft und Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[arbeitslos]]></category>
		<category><![CDATA[bge]]></category>
		<category><![CDATA[grundeinkommen]]></category>
		<category><![CDATA[hartz 4]]></category>

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		<description><![CDATA[
Liebe Genossinnen und Genossen,
liebe Kolleginnen und Kollegen,
hiermit laden wir Euch zu einer Informations- und Diskussionsveranstaltung  zum Thema „Zur Kritik des Bedingungslosen Grund-Einkommens“ ein.
Die Forderung nach einem Bedingungslosen Grund-Einkommen für alle spaltet die politische wie auch die gewerkschaftliche Linke. Während z.B. viele organisierte Arbeitslose aufgrund ihrer Erfahrungen mit Hartz IV, der Bekämpfung der Arbeitslosen statt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://dkp-web.de/trier/files/2009/12/Bundesarchiv_B_145_Bild-P109963_Berlin_Arbeitsamt_Sonnenallee_Arbeitslose.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-106" src="http://dkp-web.de/trier/files/2009/12/Bundesarchiv_B_145_Bild-P109963_Berlin_Arbeitsamt_Sonnenallee_Arbeitslose-300x218.jpg" alt="Berlin 1982, Arbeitsamt II in der Sonnenallee" width="300" height="218" /></a></p>
<p>Liebe Genossinnen und Genossen,</p>
<p>liebe Kolleginnen und Kollegen,</p>
<p>hiermit laden wir Euch zu einer Informations- und Diskussionsveranstaltung  zum Thema „Zur Kritik des Bedingungslosen Grund-Einkommens“ ein.</p>
<p>Die Forderung nach einem Bedingungslosen Grund-Einkommen für alle spaltet die politische wie auch die gewerkschaftliche Linke. Während z.B. viele organisierte Arbeitslose aufgrund ihrer Erfahrungen mit Hartz IV, der Bekämpfung der Arbeitslosen statt der Arbeitslosigkeit, darin einen Weg fort von der oft als schikanös empfundenen Behandlung durch ARGEn zu erkennen glauben, sehen andere darin ein Abgehen von emanzipatorischen Forderungen wie nach dem Recht auf  Erwerbsarbeit für alle. Manche sehen eine Stärkung der Position aller Arbeitenden durch den Wegfall des Zwanges, Arbeit zu schlechten Bedingungen anzunehmen, andere gerade das Gegenteil, wirke doch das BGE wie ein Kombilohn, welcher von kapitalnahen Kräften gefordert wird. Dass auch einige Großkapitalisten für das BGE sind, lässt manchen Marxisten wenig Gutes ahnen.</p>
<p>Der Referent wird einleitend aus seiner Sicht als marxistischer Ökonom zum Thema sprechen, danach können die Veranstaltungsteilnehmer mit ihm und untereinander das Thema diskutieren.</p>
<p><span id="more-105"></span></p>
<p>Referent: Berthold Schmidt</p>
<p>am Samstag, dem 23. Januar 2010, ab 17.00 Uhr</p>
<p>Multikulturelles Zentrum, Balduinstraße 6 (nahe Hauptbahnhof)</p>
<p>Weitere Infos, Hintergrund:</p>
<ul>
<li><a href="Weg mit Hartz IV! Ist das bedingungslose Grundeinkommen die Lösung?" target="_blank"><span>Weg mit Hartz IV!</span></a><span><a href="Weg mit Hartz IV! Ist das bedingungslose Grundeinkommen die Lösung?" target="_blank"> Ist das bedingungslose Grundeinkommen die Lösung?</a> (UZ vom 4. Juli 2008)</span></li>
<li><span><a href="http://www.dkp-online.de/uz/4133/s0401.htm" target="_blank">Gewerkschaftslinke gegen BGE</a> (UZ vom 14. August 2009)</span></li>
<li><span><a href="http://www.labournet.de/diskussion/arbeit/existenz/" target="_blank">Debatte bei Labournet</a><br />
</span></li>
</ul>
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		<item>
		<title>Guten Start im Agenda Jahr 2010&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 21:59:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; wünscht die DKP Trier allen Genossinnen und Genossen, Freuninnen und Freunden!
Und das war 2009:

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; wünscht die DKP Trier allen Genossinnen und Genossen, Freuninnen und Freunden!</p>
<p>Und das war 2009:</p>
<p><!-- Smart Youtube --><span class="youtube"><object width="425" height="355"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/P1R7PpCnzwg&amp;rel=1&amp;color1=d6d6d6&amp;color2=f0f0f0&amp;border=&amp;fs=1&amp;hl=en&amp;autoplay=&amp;showinfo=0&amp;iv_load_policy=3&amp;showsearch=0" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><embed wmode="transparent" src="http://www.youtube.com/v/P1R7PpCnzwg&amp;rel=1&amp;color1=d6d6d6&amp;color2=f0f0f0&amp;border=&amp;fs=1&amp;hl=en&amp;autoplay=&amp;showinfo=0&amp;iv_load_policy=3&amp;showsearch=0" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="355" ></embed><param name="wmode" value="transparent" /></object></span></p>
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